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<pre>In den vergangenen Jahren wäre es für die Mannschaft von Roger Schmidt nie einfacher gewesen, nach einem knappen Saisonviertel an der Spitze mitzumischen: Pflichtsiege gegen Frankfurt, Bremen und den FC Augsburg hätte die aktuelle Rangliste bereits mit der Tabellenführung belohnt.  <p> Über den Last-Minute-Schreck tröstete die Freiburger jedoch die Tatsache hinweg, auch mit dem verbliebenen Zähler dem Klassenerhalt wieder einen Schritt nähergekommen zu sein — von dem 7-Punkte-Polster auf den Relegationsplatz kann sich der Klub relativ große Planungssicherheit versprechen.  <p>  Schließlich gilt es den gigantischen Vorsprung von 20 Zählern nur noch um zwei weitere Pünktchen auszubauen, um schon nach 27 Runden als Titelverteidiger festzustehen — und damit die bislang beispiellose Blitz-Meisterschaft aus der Saison 2013/14 unter Pep Guardiola zu egalisieren. <p> Kur vor Schluss wurde den Berlinern wohl die größte Chance auf den Sieg verwehrt. Ein zuerst gegebener Strafstoß wurde vom Schiedsrichter nach Nutzung des Video-Assistenten revidiert, womit sich die beide Mannschaften mit 1:1 trennten. <p>  Acht Siege, zwei Unentschieden, zwei Niederlagen — das macht 26 Punkte nach zwölf Spieltagen. Eine solch beeindruckende Ausbeute hatte die Borussia in den 50 Spielzeiten zuvor nach zwölf Spielen nur ein einziges Mal — in er Meistersaison 1976/77!  </pre>


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<pre>Freitag, April 2016 um 20:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Angesichts der sich seit einiger Zeit häufenden Ausfälle drängt sich die Frage auf, ob der Leipziger Kader für die zu bewältigenden Aufgaben nicht doch etwas zu knapp bemessen ist — noch sah es der Verein aber nicht als notwendig an, ein paar neue Spieler aus dem Transfer-Becken zu fischen.  <p>  Der FCA ließ sich davon nicht beirren und machte da weiter, wo er vor dem Treffer aufgehört hatte und setzte die Fortuna-Defensive weiter unter Druck. Zwar wusste diese einige Angriffe zu vereiteln, war jedoch gegen die Kopfbälle von Martin Hinteregger und Andre Hahn fast chancenlos. <p> Insgesamt hatte sich die Hertha sogar in fünf der sechs zuletzt absolvierten Partien vergeblich um einen Treffer bemüht; lediglich beim 2:1-Erfolg in Hamburg legte das Team zwischenzeitlich einmal für eine Halbzeit die übliche Scheu vor dem Toreschießen ab. <p>  Nach dem frühen Erlahmen der Gegenwehr müssen sich die Leverkusener mit einigen unangenehmen Fragen beschäftigen: Immerhin ist es doch etwa rätselhaft, warum der zarte Aufwärtstrend der letzten Wochen nicht auch die Länderspielpause überstand.  </pre> 


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<pre> Die „Knappen“ haben ihre gesamten acht Punkte aus den jüngsten vier Bundesliga-Spielen geholt und rangieren mittlerweile auf Platz 1Das ist für die Ansprüche „auf Schalke“ zwar immer noch zu wenig, doch es ist eine starke Aufwärtstendenz zu erkennen.  <p> Nachdem sechs der letzten acht Pflichtspiele verloren gingen, hat sich der Sieg bei den Roten somit zunächst einmal nur die Würdigung als Eintagsfliege verdient — die möglicherweise schon Werder Bremen bei seinem anstehenden Gastspiel im Borussia-Park wieder zur Makulatur erklärt.  <p>  Dieser hat vor allem der Mainzer Seele gutgetan, konnten sich die Rheinhessen damit doch aus einem vermeintlichen kleinen Tief herauskicken. Denn die Spiele zuvor verliefen nicht wirklich nach Wunsch: <p>  Derweil beim BVB jedoch unter anderem der amtierende Torschützenkönig für eine sachgemäße Verwendung der Hochkaräter bürgt, liegt bei Bayer diesbezüglich Entscheidendes im Argen — weshalb sich die Werkself bislang mit vergleichsweise bescheidenen 15 Treffern begnügen muss. <p>  Am Ende rettete Torhüter Alexander Schwolow seinem Freiburger Team den einen Punkt, indem er in der 88. Minute den fragwürdigen Elfmeter von Aaron Hunt parierte. Schwolow hielt bereits zum zweiten Mal in dieser Saison einen Strafstoß.  </pre>


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<pre> Denn die Gäste haben im gleichen Zeitraum nur 29 Gegentore kassiert. Das erste und einzige Mal, als sie sich nach 2Erstliga-Partien weniger Buden eingefangen hatten, war während der Saison 2004/05 (28).  <p> Obwohl die Freiburger gegen den vor Ballbesitz strotzenden BVB über eine Stunde lang in Unterzahl agierten, kam nach schier endlosen 90 Minuten ein torloses Unentschieden herum — welches in Anbetracht der fehlenden Dortmunder Hochkaräter sogar irgendwie verdient erschien.   <p> Eine Hiobsbotschaft aber könnte die Fans noch treffen: Marcel Sabitzer soll vor einem Wechsel zum FC Bayern stehen! Er wäre also der dritte Leipziger Spieler, der sich gen München verabschiedet. Noch ist aber nichts in trockenen Tüchern. <p>  Am Wochenende hatte insbesondere die Verletzung von Kapitän Gentner dramatische Bilder produziert, der nach einem Zusammenprall mit dem VfL-Keeper mit teils schwerwiegenden Kopfverletzungen zu kämpfen hat.  <p> Bei Werder und den Fohlen hatten zuletzt jeweilige 1:0-Erfolge für unendliche Erleichterung gesorgt: Während sich die Bremer im Nord-Derby für den Klassenerhalt empfahlen, konnten die Gladbacher in Hannover das Ende einer rätselhaften Durststrecke erzwingen.  </pre>


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<pre> Die bisherigen elf Saison-Törchen machen schließlich deutlich, dass es beileibe keine heldenhafte Hintermannschaft braucht, um die Darmstädter Angreifer an die Kette zu legen: Im Pokal vermochte der hessische Sturm noch nicht einmal das viertklassige Astoria Walldorf in Verlegenheit zu bringen.  <p> In all diesen Spielen kam es den Leipzigern nicht zuletzt zu Gute, dass es trotz des heftigen Programms kaum einmal größere Verluste zu beklagen gab; dank der durchweg zu vernachlässigenden Verletzungssorgen hat auch die Rotation zu keinem nennenswerten qualitativen Aderlass geführt.  <p>  Aus dem Achtungserfolg in der Allianz Arena können die Oberbayern nun natürlich auch eine gesunde Portion Selbstvertrauen für den anstehenden Termin beziehen — geht es um die Heimstärke, dann scheinen München und Gladbach schließlich exakt derselben Kragenweite zu entsprechen. <p>  Zumindest das anstehende Heimspiel scheint tatsächlich zum Verlassen des Remis-Karussells prädestiniert zu sein; gegen den UEFA-Cup-Sieger von 1997 machten die bayrischen Schwaben bislang nämlich einen ziemlich enttäuschenden Schnitt.  <p> Allerdings hat sich im Weser-Stadion einmal mehr das große Problem der Streich-Truppe gezeigt: Die Offensivabteilung bringt den Ball viel zu selten im gegnerischen Tor unter. Nur Schlusslicht Köln erzielte noch weniger Treffer als der SCF, der es bislang lediglich auf zwei Tore gebracht hat.  </pre>


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