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<pre>Quoten Stand: 11.12.2018, 14:27 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Mit den Unwägbarkeiten des zweiten Bundesliga-Jahres wird sich fortan auch Markus Kauczinski beim FC Ingolstadt auseinandersetzen müssen. Hinzu kommt, dass der langjährige KSC-Coach bis dato keinerlei Bundesliga-Erfahrung vorzuweisen hat.  <p>  Dies galt in der RheinEnergieArena natürlich auch für die zehn Feldspieler, die sich erneut in einer spielerisch ansprechenden Verfassung präsentierten: Bereits zum wiederholten Male gelang es dabei, an die starken Vorstellungen der vorjährigen Rekord-Saison anzuknüpfen. <p> Dazu wechselte Julian Nagelsmann von Hoffenheim zu RB Leipzig und die TSG holte Alfred Schreuder. <p>  Trotz der arg limitierten Handlungsmöglichkeiten könnte es am Dienstag aber durchaus schon die erste kleine Stufe aufwärts gehen — in Dortmund darf man schließlich darauf hoffen, dass bereits die bloße Trennung von Bosz die zuletzt so tiefsitzenden Blockaden löst.  </pre>


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<pre>Zum insgesamt 19. Mal wird dieser Titel ausgespielt, Rekord-Champion ist der FC Bayern mit insgesamt sechs Siegen.  <p> „Markus Weinzierl hat hier über Jahre hinweg überragende Arbeit abgeliefert und die Messlatte relativ hoch gelegt“, sagte Schuster bei seiner Vorstellung. Dennoch freue er sich auf die große Herausforderung.  <p>  Ob so ein Offensiv-Feuerwerk nun auch am Samstagnachmittag in Augsburg zu erwarten ist? Die Frage ist schwer zu beantworten, schließlich findet dieses Bundesliga-Spiel zwischen den beiden Champions League-Viertelfinal-Partien gegen den FC Sevilla statt. <p> Ein derartiges Szenario will die Mannschaft von Trainer Christian Streich nach Möglichkeit vermeiden. <p>  Die fest verinnerlichte Siegermentalität lässt die Frankfurter vermutlich auch den Ausfall von Kapitän David Abraham verschmerzen, dem in Augsburg eine Wadenverletzung in die Quere kam.  </pre> 


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<pre> Die Wettanbieter geben sich von der Augsburger Euphorie recht unbeeindruckt und haben die Gladbacher eindeutig zum Favoriten auf den Sieg erklärt. Die Borussen haben mit der Wut über das Pokalaus im Bauch in der Bundesliga wieder in die Erfolgsspur gefunden und wollen nach Europa.  <p> Während in der letzten Runde voraussichtlich selbst der direkte Klassenerhalt erreichbar bleibt, wäre den Frankfurtern mit einem Dreier an der Weser zumindest der Relegationsplatz garantiert — und dieser hatte sich zuletzt fast immer als ein Glücksfall für den Erstligisten herausgestellt.  <p>  Als ob die Qualität der Dortmunder etwas Neues ist. Hilflos ergaben sich die über die gesamte Spielzeit überforderten „Wölfe“ ihrem Schicksal. <p>  Bild oben: das direkte Duell könnte kaum eindeutiger sein: der FC Bayern musste sich in der Bundesliga in 31 Heimspielen der „Alten Dame“ nur zwei Mal geschlagen geben (Oktober 1996 und Oktober 1977, Anm.). <p>  Wohl auch deshalb, da die Freiburger zu Hause eigentlich eine Macht sind.  </pre>


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<pre> Trotz der nur mehr drei ausstehenden Partie muss der aktuelle Rückstand von fünf Zählern noch nicht zwangsläufig entmutigend erscheinen — neben dem besagten FC Schalke gehen im Endspurt schließlich auch den Mainzern zusehends die Kräfte aus.  <p> Allerdings ist der „Effzeh“ ausgesprochen heimstark. Von den fünf Saison-Heimspielen haben sie vier gewonnen und eines mit einem Remis beendet. Das Torverhältnis lautet: 11:2.   <p> Nachdem bereits die Wölfe vor knapp zwei Wochen dem so wichtigen Dreier um einiges näher schienen, wurden die Rheinhessen vor wenigen Tagen von dem mehr denn je der Liga entgegentaumelnden Dino dann sogar streckenweise an die Wand gespielt. <p>  Unsere #SGE holte aus den ersten 18 Spielen 32 Punkte, damit spielen wir die erfolgreichste Saison seit Einführung der 3-Punkte-Regel 95/96. pic.twitter.com/kDEkneQbQq  <p> Zum Auftakt der Rückrunde in der Bundesliga steht am 18. Spieltag sowohl für Hannover 96 als auch für den FSV Mainz 05 eine richtungsweisende Partie an. Setzen sich die Niedersachsen durch, dann wären die internationalen Startplätze für den BL-Rückkehrer weiterhin in Reichweite.  </pre>


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<pre> Zur Saison-Halbzeit steht dem traditionsreichen Hamburger SV das Wasser wieder einmal bis zum Hals: Nun könnten bereits die ersten Termine der Rückrunde wertvolle Anhaltspunkte dafür liefern, ob die Bundesliga-Uhr für den Dino auch nach der 55. Spielzeit unverdrossen weiter tickt.  <p> Wir trauen den Westfalen in jedem Falle bereits im ersten Spiel nach der Stunde Null einen versöhnlich stimmenden Neuanfang zu — immerhin hatte einstmals schon der starke Saisonstart unter Bosz gezeigt, dass die Mannschaft äußerst positiv auf Trainerwechsel reagiert.  <p>  Tatsächlich verfügt Frankfurt allerdings gegen keinen anderen Bundesligisten über eine schlechtere Heimsieg-Quote als gegen Leipzig. Da einer der Erfolge im DFB-Pokal zustande kam, steht die SGE gegen RB nur bei 20%. <p>  Ralf Fährmann konnte einen Aufsetzer nicht festhalten, der Nachschuss von Florian Niederlechner landete im Tor. Daraufhin wurde das Spiel immer ausgeglichener und der „Sport-Club“ fuhr den Sieg sicher nach Hause.  <p> Joshua Kimmich, Thomas Müller und Robert Lewandowski zelebrieren den Sieg gegen Nürnberg, Â© Frank Hoermann / dpa Picture Alliance / picturedesk.com  </pre>


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